• Gerhard

Wie gehe ich pro-aktiv die Schatzsuche an?

Meine Empfehlung mag paradox erscheinen, jedoch aus Erfahrung weiß ich, es ist klug jede Schatzsuche mit einem Stoppen und Innehalten zu beginnen!“


Warum? - Sieh dich selber um. Viele Menschen laufen, ja hetzen durch das Leben als hätten sie etwas gestohlen und berauben sich dabei selbst der größten Schätze. Die Schätze, die wirklich wert haben sind sehr selten an der Oberfläche zu finden und wir können sie nicht im vorbeilaufen abgreifen.


Die wahren Schätze sind meist vergraben und oftmals auf den ersten Blick schwer zu finden und zu erkennen. Wie können wir unsere Schätze finden und unsere Träume, Visionen und Ziele dennoch erreichen?


Vielen erscheint, dass als Unmöglich und sie nehmen rasch scheinbar unüberwindbare Hindernisse wahr. Der Erfolg unserer Handlungen hängt nicht so sehr davon ab, was wir tun oder wie wir es tun, sondern von dem inneren Ort, von dem aus wir handeln!


Diesen inneren Ort oder anders gesagt diese Verbundenheit mit der inneren Quelle erfährst du durch Achtsamkeit und einen inneren Dialog. Diese Verbundenheit und dieser Dialog sind es auch die deinen Glauben und dein Vertrauen stärken.

Nur dem Glauben an die eigene Lösungsfähigkeit folgt die Tat und unsere Ängste (Hindernisse) schwinden!

Wir unterscheiden zwei innere Stimmen mit denen du in einen Dialog eintreten solltest. Die Stimme des Gewissens zeigt dir das Notwendige und die Stimme der Liebe zeigt dir das Mögliche.


Das Gewissen ist ein Sinn-Organ mit der Fähigkeit für uns den einmaligen und einzigartigen Sinn, der in jeder Situation verborgen ist, aufzuspüren. Wir alle spüren was richtig wäre. Die Frage ist ob wir auch danach handeln oder unsere Stimme des Gewissens allmählich vergraben?


Dann gibt es die Stimme der Liebe die wir wie folgt definieren: Wann immer wir ganz allein sind mit uns selbst, wann immer wir in letzter Einsamkeit und in letzter Ehrlichkeit Zwiesprache halten mit uns selbst, ist es legitim, den Partner solcher Selbstgespräche Gott zu nennen - ungeachtet dessen, ob wir uns nun für atheistisch oder gläubig halten.“ - Viktor Frankl

Dabei ist es nicht wirklich wichtig ob du diese Gespräche als Selbstgespräche oder als Gespräche mit Gott bezeichnest. Viel wichtiger ist, dass die „letzte Ehrlichkeit“ zustande kommt und der Selbstbetrug sein Ende findet.


Also öffnen deinen Geist durch einen inneren Dialog, um hinter der Wirklichkeit die Möglichkeiten wahrzunehmen um das Unmögliche zu erreichen. Franz von Assisi sagte es mit folgenden Worte:

Tue zuerst das Notwendige, dann das Mögliche und plötzlich schaffst du das Unmögliche!

Auch dieser innere Dialog und das wahrnehmen der Stimmen bedarf der Übung. Meine Empfehlung - Plane fix für jeden Tag Momente des Innehalten ein und nimm dir zumindest einmal im Jahr mehrer Tage Zeit für eine Klausur.

Ich freue mich über deine Rückmeldung

dein Schatzsucher - Gerhard Peham

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