„Sorge dich nicht – lebe!“ das Corona Soforthilfepaket

Aktualisiert: Apr 22

Wie viele andere Menschen, hat mich der "Shutdown" voll erwischt. Workshops, Seminare und größere Meetings, alles abgesagt. So konnte ich zu Beginn der Krise eine Auszeit genießen.


Jetzt ist es an der Zeit wieder aktiv zu werden und seit einigen Tagen stelle ich mir die Fragen:

  • Wo liegt jetzt der wirkungsvollste Punkt, um den Menschen, den größtmöglichen Nutzen zu stiften?

  • Wie lässt sich das mit meinen Gaben, Fähigkeiten und Talenten verbinden?

Wie immer ging ich sehr strukturiert an die Aufgabe heran. Hier die einzelnen Schritte:


Schritt 1 - Herausfinden was die Menschen beschäftigt.

Ich setzte mich ans Telefon und führte zahlreiche Gespräche, um zu erfahren wie es den Menschen geht, wie sie mit der Krise umgehen und was sie jetzt für ihr Wohlergehen am dringendsten brauchen könnten.


Schritt 2 - Erkenntnis aus den Gesprächen sammeln.

Die einen sind apathisch, vergleichbar mit einer Schockstarre, die anderen von unterschiedlichen Emotionen übermannt. Manche flüchten sich in Ersatzaufgaben, um dem Alltag ein wenig Struktur zu geben und sich abzulenken, andere wiederum sind voll beschäftigt mit dem Bekämpfen der Symptome.


Schritt 3 - Den wirkungsvollsten Punkt definieren.

Was überall präsent war, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung waren ihre Ängste und Befürchtungen. Somit war klar was ich jetzt tun kann, was der wirkungsvollste Punkt meines Wirkens ist. Menschen zu helfen mit ihren Ängsten und Befürchtungen umzugehen.


„Sorge dich nicht – lebe!“ oder wie ich es ausdrücken möchte „Fürchte dich nicht!“ ist in Zeiten von Corona wichtiger denn je. Denn in einem Punkt waren sich alle GesprächspartnerInnen einig: „Sorge und Furcht sind zum einen Meister der Tarnung und zum anderen die wohl schlechtesten Ratgeber!“


Schritt 4 - Wie passt das mit meinen Gaben, Fähigkeiten und Talenten zusammen?

Eine meiner größten Gaben ist es Räume, eine Kultur der Geborgenheit zu schaffen. Ich erkannte, dass Geborgenheit nicht nur die optimale Voraussetzung für die Potentialentfaltungskultur ist, sondern auch und vor allem in der Lage ist ein Gefühl der Nähe, Wärme, Verbundenheit und Sicherheit zu geben.


Das wohl aussagekräftigste Bild, um Geborgenheit zu verstehen ist die Vorstellung von spielenden Kindern. Kinder gehen jeden Tag voller Neugierde, Lebensvertrauen und Tatendrang auf Entdeckungsreise. Sie stellen sich mutig allen Herausforderungen und haben keine Angst vor dem Scheitern denn sie stehen einfach wieder auf, wenn sie hingefallen sind. Sie wissen, um die Verbundenheit, dass sie geliebt und Teil etwas Größeren sind.


Schon vor 2000 Jahres sagte einer: „Werdet wie die Kinder!“ und dazu braucht es Geborgenheit!

Zusätzlich wurde ich mit dem Talent ausgestattet das Gesund- und Krankmachende in Abläufen und Prozesse rasch aufzuspüren und benennen zu können. Was stärkt und schwächt dich, dein Umfeld, dein Unternehmen?


Es gilt auch hier den wirkungsvollsten Punkt ausfindig zu machen und alle Energie auf diesen Punkt gebündelt auszurichten.

Wie kannst du deinen aktuellen Gestaltungsspielraum effektiv wie effizient nutzen? Wie richtest du dich und dein Unternehmen, strategisch an den Natur- und Schöpfungsprinzipien aus?


Schritt 5 - Praktische Anleitung und Umsetzung für ein Leben in Geborgenheit in dem du deinen Gestaltungsspielraum für ein sinnerfülltes Leben optimal nutzt.

Daraus ergibt sich mein Angebot. Vor allem braucht es Begegnungen:

  • Das persönliche 4-Augen-Gespräch

  • Impuls- und Dialogforen in Kleingruppen

  • Impulse und Anleitungen für die praktische Umsetzung in allen Lebenslagen

Und das alles kann in persönlich Treffen, am Telefon oder online in Videokonferenzen stattfinden. Ich freue mich auf die anstehenden Aufgaben und deine Kontaktaufnahme

Dein Schatzsucher - Gerhard Peham



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