Erfolgreich in stürmischen Zeiten!

Corona - Die reinen Schönwetter-Kapitäne kommen ins Schwitzen und viele von ihnen werden jetzt Schiffbruch erleiden. Was können sie von der ganzheitlichen Medizin, dem Salutogenese-Model lernen um auch in stürmischen Zeiten ihr Ziel zu erreichen?


Aber, was ist das was gesunde Menschen und gesunde Unternehmen gemeinsam haben?

Ausgehend von einem Weltbild, in dem nichts voneinander unabhängig existieren kann, in dem Alles mit Allem auf mystische Art und Weise verbunden ist, leiten wir ab, dass jede Organisation, jedes Unternehmen und auch die Menschheit selbst einem lebendigen Organismus gleicht.

Die Gesundheit und der Erfolg von Unternehmen und allen anderen Gemeinschaften folgen denselben Prinzipien wie unsere körperliche und geistige Gesundheit selbst.

Um unsere Gesundheit zu erhalten konzentrierte sich die Wissenschaft lange Zeit ausschließlich auf die Erforschung der Entstehungsgeschichte und Entwicklung von Krankheiten.

Obwohl es mittlerweile auch ganzheitliche Ansätze gibt, ist bis heute der Hauptfokus darauf gerichtet die Symptome zu bekämpfen. Im besten Fall konzentrieren wir uns noch auf die Ursachen, um das vermeintliche Übel samt der Wurzel entfernen zu können.

Diese Herangehensweise ist in allen Bereichen von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu beobachten. So hat sich in den vielen Jahren der Forschung eine unglaubliche Menge an Knowhow, an Wissen angehäuft. Man sollte meinen wir bekommen die Krankheiten und Krisen dieser Welt immer besser in den Griff.

Sieht man sich die Zahlen, Daten und Fakten und vor allem die Situation mit Corona an, ist das Gegenteil der Fall. Klar wurden manche Krankheiten praktisch ausgerottet aber an ihrer Stelle sind neue Krankheitsbilder aufgetaucht. Sieht man sich die Entwicklung auf der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Seite an, so stehen wir vor noch nie dagewesenen Herausforderungen: Klimakrise, Finanzkrise, Wirtschaftskriege, Flüchtlingskrise, Digitalisierung, Globalisierung, Armut, Krieg und Hunger in vielen Regionen dieser Welt.

Die Menschheit scheint unfähig zu sein aus diesem vielen Wissen zu lernen und sich und die Welt zum Besseren hin zu verändern.

Wenn es da nicht immer wieder diese positiven Ausreißer gäbe. Menschen und Organisationen die trotz widrigster Umstände und massiven Angriffen von außen, glücklich, topfit und erfolgreich sind. Und selbst wenn sie angegriffen werden, mal angeschlagen und krank sind, genesen sie in einer Geschwindigkeit, die an Wunder glauben lässt.

Aaron Antonovsky konnte als Arzt in den Nachkriegsjahren folgendes beobachten: Der Genesungsprozess verlief bei auffällig vielen ehemaligen KZ - Häftlingen viel besser als bei Patienten mit vergleichsweise viel besseren Umfeldbedingungen.

Er fragte sich: Wie kann es sein, dass Menschen trotz extremster Belastung so rasch genesen? Diese Frage lies ihn, sein Leben lang nicht mehr los und es entstand daraus in den 70-iger Jahren ein neuer Wissenschaftszweig, die Salutogenese.

Der Kern aller seiner Überlegungen ist die ganzheitliche Betrachtung und Herangehensweise. Eine Synergie aus den notwendigen und reaktiven Behandlungen die auf die Anzeichen, Symptome und Ursachen der Krankheiten eingeht und den möglichen und proaktiven Verhalten und Maßnahmen, die den Heilungsprozess und unsere Gesundheit als Ganzes fördern.

Die heutige Vorsorge- und Präventivmedizin, als auch die positive Psychologie ist auf die Pionierarbeit Antonovskys zurück zu führen! Auch alle unsere weiteren Überlegungen beruhen auf diesem Modell!

In unserer Arbeit stellen wir uns 2 Fragen:

1) Was ist das was Menschen, aber auch Unternehmen und Organisationen krank macht?

Wenn Menschen nicht mehr verstehen was in Ihrem Umfeld vorgeht und sie von der Komplexität überfordert sind, ist ein Mangel an Eigenverantwortung, Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeitsglauben die unausweichliche Folge.

Vielerorts fehlt es zusätzlich an Orientierung und Sinnhaftigkeit. Die Menschen fühlen sich bedeutungslos un


d das Gefühl der Angst und Ohnmacht ist weit verbreitet! Die Menschen sehnen sich nach Sicherheit und Glück und hoffen dies in der Anhäufung von materiellen Gütern und anderen Ersatzsicherheiten zu finden. Es kann nie genug sein – Gier und Mangeldenken sind die Folge.


Dabei konzentrieren sich die Menschen immer mehr auf sich selbst und kapseln sich ab. Der Drang zur Selbstverwirklichung endet so häufig im Narzissmus. Zahlen einer Studie der Uni Innsbruck besagen, dass 40 % der Erwachsenengesellschaft den Sinn für das Leben verloren hat.

Nie zuvor hatten wir einen so hohen Reichtum an materiellen Gütern und dennoch fühlen sich viele Menschen einsam und leer!


2) Wie kann der Mensch, aber auch jede Organisation und jedes Unternehmen trotz extremer Belastung gesund bleiben oder wieder gesund werden?

Von Antonovskys Arbeit lässt sich folgendes ableiten. Die Haltung der Dankbarkeit lässt und das Geschenk des Tages, des Augenblickes und auch den Reichtum, der uns umgibt, wiederentdecken. Die Wertschätzung des Individuums, des sozialen, gesellschaftlichen und kulturellen Umfeldes führt zur Entfaltung des vorhandenen Potentials.

Durch die Wertschätzung erleben wir auch eine neue Qualität unserer Beziehungen in allen Ebenen. In der Liebe zu den Menschen und in der Hingabe in unsere Aufgaben finden wir unsere Selbstverwirklichung und neue Energie wird freigesetzt.

Es braucht so oft wie möglich die Zeiten der Stille, des inneren Dialoges damit wir die Stimme des Gewissens und die Stimme der Liebe wahrnehmen können. Aus dieser inneren Führung, unserer Intuition heraus, erkennen wir das Notwendige, das zu tun ist als auch das Mögliche, die Gelegenheiten, die uns jeder Augenblick schenkt. Ein Gefühl der Geborgenheit und Sinnhaftigkeit ist die Folge!

Beachten wir am Weg auch die Wirkungsweisen der Natur- und Schöpfungsprinzipien werden wir die Ursachen verstehen als auch unsere Eigenverantwortung erkennen. Durch eine schrittweise Umsetzung wächst dann auch unser Selbstwirksamkeitsglaube und wir erzielen bislang ungeahnte Wirkung, Wir werden uns unserer Bedeutsamkeit bewusst.

Mit Freude nutzen wir unsere neu entdeckten Gestaltungsspielräume für ein gesundes, glückliches und langes Leben und sind nebenbei auch noch viel erfolgreicher dabei!


Die ganzheitliche Betrachtungs- und Herangehensweise abgeleitet vom Salutogenese - Modell.

Es braucht Achtsamkeit, um die frühen Anzeichen und Symptome einer Krankheit oder einer Krise zu erkennen. Es ist die Frage nach dem Warum die uns die tieferliegenden Ursachen erkennen lässt.


Eine alte japanische Weisheit besagt du musst 5-mal nach dem Warum fragen um zur Quelle, zum wahren Ursprung zu gelangen. Die Kenntnis der Quelle ermöglicht dir die wirklich notwendigen Schritte und Maßnahmen zu setzen.


Den häufigsten Fehler, den wir beobachten können, ist dass die Menschen nicht tief genug nach der Ursache forschen und somit lediglich die Symptome und nicht deren Ursprung erkennen. Was in der Folge zu den falschen Maßnahmen und zu schlechten Ergebnissen führt.


Albert Einstein meinte dazu: Hätte ich eine Stunde Zeit, um ein Problem zu lösen von dem das Überleben der Menschheit abhängt, würde ich 55 Minuten dafür verwenden die richtigen Fragen zu stellen!


Noch schlimmer ist es die bereits offensichtlichen Symptome zu verleumden und so weiter zu machen als gäbe es die Probleme nicht. So entstehen chronische Leiden, die oft nur mehr mit erhöhtem Aufwand und unter großen Schmerzen zu beheben sind. Manchmal ist es aber dann auch zu spät und der verfrühte Tod tritt ein.

Eines, was wir von Antonovsky gelernt haben ist, dass selbst kurz vor dem Tod noch Teile des Organismus Gesund sind auf die sich ein proaktiver Weg der Heilung aufbauen lässt.

Erst wenn uns bewusst ist, was es braucht damit wir ein gesundes und glückliches Leben führen können und wir die Zusammenhänge der Natur- und Schöpfungsprinzipien erkennen haben wir eine Basis geschaffen unsere Ziele auch zu erreichen.


Wir alle kennen Menschen, die von sich vollends überzeugt sind und beinahe den Status eines Heiligen haben. Sie wissen zu jedem Zeitpunkt und in jeder Gelegenheit was du und die ganze Welt falsch machen. Bei genauerer Betrachtung aber leben sie selbst nichts davon.


Wenn dem Bewusstsein keine eigenen Taten folgen wird sich auch nichts ändern. Es ist ein Lernprozess und wir müssen üben damit unsere neuen Erkenntnisse auch zu neuen Gewohnheiten werden und wir wachsen und uns weiterentwickeln können.




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